Einführung
Was Annotune leistet – und was nicht.
Annotune stellt MusicXML-Partituren im Browser dar und schreibt den Namen jeder Note unter ihren Notenkopf. Gedacht ist es für alle, die Noten langsam lesen: Schülerinnen und Schüler beim Blattspiel, Lehrkräfte bei der Materialvorbereitung und alle, die nach längerer Pause zu ihrem Instrument zurückkehren.
Was Annotune kann
- MusicXML (.musicxml, .xml, .mxl) darstellen.
- Notennamen in fünf Benennungssystemen ergänzen, wahlweise mit Oktavzahlen und Vorzeichen.
- Notenköpfe und Notennamen nach Tonhöhenklasse einfärben.
- Taktarten, Taktnummern, Metronomangaben und Fingersätze ein- oder ausblenden.
- Anzeigeeinstellungen mit der Partitur speichern, sodass sie beim nächsten Mal genauso aussieht.
- Die annotierte Partitur als PDF oder SVG und das Quelldokument als MusicXML exportieren.
- Eine Partitur über einen privaten, widerrufbaren Link teilen, der ohne Konto geöffnet werden kann.
Was Annotune nicht kann
Annotune ist kein Notensatzprogramm. Es ändert die Noten Ihrer Partitur nicht, transponiert nicht, spielt nichts ab und wandelt weder Scans noch PDFs in MusicXML um. Es liest ein MusicXML-Dokument, das ein anderes Programm erzeugt hat, und stellt es lesbarer dar.
Wenn Sie ein PDF oder ein Foto von Noten haben, brauchen Sie zunächst eine Notenerkennungssoftware, um daraus MusicXML zu erzeugen. Diese Formate kann Annotune nicht lesen.
Wo Sie was finden
- Neue Partitur – der Uploadbereich, mit dem jeder Import beginnt.
- Bibliothek – alle gespeicherten Partituren, durchsuchbar und sortierbar.
- Notenschreiber – eine eigene Übung zum Schreiben von Noten.
- Einstellungen – Name, Passwort, Avatar und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
- Abrechnung – Ihr Abonnement, Rechnungen und Zahlungsmethode.