Exportieren
PDF, SVG und MusicXML – wofür sie gedacht sind und was dabei herauskommt.
Exportieren finden Sie in der Werkzeugleiste der Partitur. PDF und SVG öffnen einen Dialog mit Vorschau; MusicXML wird direkt heruntergeladen.
Welches Format
| Format | Am besten geeignet für | Enthält |
|---|---|---|
| Drucken und eine unveränderliche Fassung weitergeben | Die Partitur genau wie in der Vorschau, als Vektoren – bei jeder Größe scharf | |
| SVG | Bearbeiten in einem Grafikprogramm oder Einbetten in ein Dokument | Eine Datei pro Seite, bei mehreren Seiten ein ZIP-Archiv |
| MusicXML | Öffnen in einem Notensatzprogramm | Das Originaldokument – ohne Notennamen, denn diese sind Annotunes Darstellung und nicht Teil Ihrer Partitur |
Seiten auswählen
Der Dialog bietet alle Seiten, nur die erste Seite oder eine bestimmte Seite an. Die Vorschau zeigt Ihre Auswahl in dem Zoom, den Sie im Dialog einstellen – dieser Zoom ist unabhängig von dem des Editors, sodass Sie bei 150 % Korrektur lesen und bei 100 % exportieren können.
Exporte entstehen immer auf weißem Grund mit schwarzem Notenbild, im hellen wie im dunklen Modus. Auch die Vorschau im Dialog ist weiß – was Sie dort sehen, ist genau die Datei, die Sie erhalten.
Dateinamen
Exporte werden nach der Partitur benannt. Zeichen, die ein Dateisystem nicht speichern kann, werden durch Leerzeichen ersetzt. Ein Einzelseitenexport ergänzt die Seitenzahl; ein mehrseitiger SVG-Export erzeugt ein ZIP-Archiv mit einer Datei pro Seite.