Erklärung zur Barrierefreiheit
Stand: 3. September 2026
Wir möchten, dass Annotune von möglichst vielen Menschen genutzt werden kann, und orientieren uns an den Erfolgskriterien der WCAG 2.2 Stufe AA.
Was wir derzeit umsetzen
Bedienelemente haben zugängliche Namen, auch reine Symbolschaltflächen für Zoom, Seitenwechsel, Export und Navigation. Formulare verwenden sichtbare Beschriftungen und melden Fehler als Text und nicht allein über Farbe. Dialoge verwalten den Fokus und lassen sich mit Escape schließen. Das Vergrößern der Seite ist nicht blockiert, und die Oberfläche passt sich bis zu einer Breite von 375 Pixeln an.
Bekannte Einschränkungen
Das gerenderte Notenbild wird von der Notensatz-Engine als SVG erzeugt, das assistive Technologien nicht als Musik lesen können. Jede Partitur hat deshalb zusätzlich eine Textansicht (der Reiter „Text“ im Editor und „Partitur als Text“ unter geteilten, Demo- und Katalogpartituren), die für jeden Takt Tonart, Taktart, Tempo, Dynamik, Wiederholungen sowie die Noten und Pausen jedes Systems nach Zählzeit auflistet und sich taktweise vor- und zurückblättern lässt; die zugrunde liegende MusicXML-Datei bleibt außerdem herunterladbar. Artikulationen, Bögen, Liedtexte und Verzierungen beschreibt die Textansicht noch nicht. Zahlungsfelder werden in einer Stripe-Komponente dargestellt, die wir nicht kontrollieren. Interne Verwaltungsseiten sind nicht übersetzt und werden weniger intensiv auf Barrierefreiheit geprüft als Seiten für Kundinnen und Kunden.
Bewusste Gestaltungsentscheidungen
Die Notenfläche behält auch im dunklen Modus einen weißen Hintergrund, damit Druck und Export dem entsprechen, was am Bildschirm angezeigt wird.
Rückmeldung
Wenn Sie auf eine Barriere stoßen, kontaktieren Sie uns bitte über die im Impressum genannten Angaben oder über das Kontaktformular. Nennen Sie uns die Seite und Ihr Ziel; wir antworten und beschreiben, wie wir Abhilfe schaffen wollen.